Stuttgarter Zeitung - Krawalle in Stuttgart - Viele Randalierer waren betrunken - Hintergründe zur Herkunft (red/dpa/lsw, Stand 23.06.2020 - 14:15 Uhr) Focus Artikel - Polizei hat Stuttgart-Lage im Griff - ein einziges Mal fühlte ich mich alleingelassen (Stand 27.06.2020 - 19:39 Uhr) Sie müssen ins Gefängnis. Ein 16-Jähriger sitzt außerdem wegen Verdachts auf versuchten Totschlag in U-Haft (wir berichteten). Nach den schweren Ausschreitungen in Stuttgart bittet die Polizei Zeugen um Mithilfe bei den Ermittlungen. Stuttgart: Schäden der Gewaltnacht immens - viele Geschäfte bald insolvent? Sieben davon seien Jugendliche, acht weitere Heranwachsende. ‚Stuttgart Riots‘: Sozialer Hintergrund der Täter ist für Prävention wichtig Linke Politiker gegen sachgerechte Aufklärung der Randale Eigentlich war es zu erwarten: Kaum machen sich Polizei, Justiz und Wissenschaft daran, die Hintergründe der Stuttgarter Krawalle aufzuklären, da marschieren linke Politiker auf, um dies zu … Juni identifiziert. „Mir fehlen immer noch die Worte“, sagte der Grünen-Politiker Cem Özdemir den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Den Angaben zufolge wurden 16 zunächst vorläufig festgenommene mutmaßliche Beteiligte wieder entlassen. Bei den Ermittlungen zu den Randalen in Stuttgart interessiert sich die Polizei offenbar auch für die Herkunft der Tatverdächtigen. Je ein Verdächtiger der Stuttgart-Randale komme aus Bayern und Niedersachsen, drei Menschen hätten keinen festen Wohnsitz. Ihnen wird Landfriedensbruch vorgeworfen sowie gefährliche Körperverletzung, tätliche Angriffe auf Vollstreckungsbeamte und Diebstahl in besonders schwerem Fall. Nach den schweren Ausschreitungen in Stuttgart bittet die Polizei Zeugen um Mithilfe bei den Ermittlungen. Die Vorfälle in Stuttgart werden Innenminister Thomas Strobl zufolge Konsequenzen haben. Die schillernde Herkunft … Dem gegenüber stehen 20 Tatverdächtige aus Einwandererfamilien, die keinen deutschen Pass haben.Sie kommen ursprünglich … Eine Woche nach den schweren Krawallen in der Innenstadt ist es an diesem Wochenende weitgehend ruhig geblieben. Nach Angaben der Polizei waren 400 bis 500 Menschen an den Randalen beteiligt oder hatten zugeschaut. Juni, 10.45 Uhr: Infolge der Ausschreitungen in Stuttgart wurden 20 Menschen vorläufig festgenommen . Ein Mann entzog sich einer Polizeikontrolle, indem er den Beamten überrollte - mehrmals. Die Vorwürfe sind unter anderem schwerer Landfriedensbruch, tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte und Diebstahl in besonders schwerem Fall. Demnach eskalierte die Situation nach einer Drogenkontrolle. Randale in Stuttgart Innenministerium veröffentlicht Hintergründe zu ... Kontroverse Debatten um Nationalität der Täter. Das Sprichwort „Die Strafe folgt auf dem Fuße“ müsse wieder Realität werden, sagte der SPD-Politiker der Bild-Zeitung. von Viktor Funk. Davon befänden sich elf in Untersuchungshaft. Mehr als ein Dutzend verletzte Polizisten, demolierte Einsatzwagen und zerstörte Geschäfte: Das ist die Bilanz einer Nacht, die Stuttgart so bisher noch nicht erlebt hat. Stuttgart-Randale: Polizei ermittelt Hintergründe der Täter – Kritik Stuttgart-Randale : Polizei nimmt Herkunft der Verdächtigen unter die Lupe – viel Kritik 12.07.20, 19:43 Uhr “ nennt, dürfte nun auf über 20 Prozent steigen, prophezeit er den Worst-Case für beinahe jedes vierte Geschäft. In Stuttgart spielten sich am vergangenen Wochenende tumultartige Szenen ab. Zwölf Personen haben die deutsche Staats-Bürgerschaft, die anderen zwölf sind anderer Herkunft. Nach den Krawallen in Stuttgart hat ein Richter mehrere Haftbefehle erlassen. Nicht nur materielle Dinge sind bei den Ausschreitungen zu Bruch gegangen. Die Ermittler werfen dem Jugendlichen nun vor, den möglichen Tod des Opfers zumindest billigend in Kauf genommen zu haben. Einer der verhafteten mutmaßlichen Randalierer, ein 16-Jähriger, muss sich wegen versuchten Totschlags verantworten. Jetzt warten bis zu 100 weitere Prozesse. Es hagelt Kritik von allen Seiten. „Und deswegen werden alle Umstände in die Bewertung einbezogen, die für die Sanktionierung, aber auch die Prävention, von Bedeutung sind.“. „Der Begriff „Stammbaumforschung“ ist da fehl am Platze“, sagte Strobl. ... sie werden für die juristische Verfolgung der Täter wichtig sein. „Das sind keine Kavaliersdelikte, sondern schwere Straftaten“, betont Ziemiak im Gespräch mit der Bild-Zeitung. Stuttgart: Das sind die Festgenommenen der Randale-Nacht 12 Ausländer, 9 Deutsche, 3 Deutsche mit Migrationshintergrund | Das sind die Festgenommenen der Stuttgarter Randale-Nacht Ein weiterer Haftbefehl war gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt worden. Nun wurde ein weiterer Tatverdächtiger ermittelt - insgesamt seien. Persönliche Daten anzeigen und bearbeiten, Übersicht über Ihre Newsletter-Einstellungen, Sie haben noch kein Konto?Hier registrieren, Abonnenten-Status:Zur Zeit kein aktives Abonnement, Sie haben Zugang zu mehr als 100 PLUS-Artikeln pro Woche und genießen unsere Premium-Artikelansicht. Übrigens: Als Reaktion auf den Artikel einer taz-Kolumnistin, die der Polizei in einem Artikel Berufsunfähigkeit unterstellt, kündigte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) an, die Journalistin anzuzeigen. Erst vor wenigen Wochen war die Gewalt eskaliert. Daran richteten sind auch die Maßnahmen zur justiziellen und polizeilichen Aufarbeitung aus. Randale in Stuttgart Innenministerium veröffentlicht Hintergründe zu ... Kontroverse Debatten um Nationalität der Täter. Es gehe darum, weitere Täter zu identifizieren sowie die Lebens- und Familienverhältnisse der bereits bekannten Verdächtigen umfassend festzustellen, erklärte das Polizeipräsidium. Eine Spur der Verwüstung mitten durch die Innenstadt von Stuttgart! Die bereits Festgenommenen seien zwischen 14 und 33 Jahre alt. Bei den Ausschreitungen in Stuttgart verwüsteten die Randalierer die Innenstadt. Rostock , Guinea-Bissau , Mecklenburg-Vorpommern , Schwerin . Mehr dazu in unserer. Nur mit einem Großaufgebot der Polizei konnte verhindert werden, dass es auch diesmal zu Plünderungen und flächendeckender Gewalt wie vor drei Wochen kam. Juni 2020: Nach einer Drogenkontrolle eines 17-Jährigen rotten sich sofort 300 Jugendliche zusammen … Die baden-württembergische Landesregierung hat außerdem nach den Randalen in Stuttgart vom Wochenende am Dienstag eine erste Bilanz der Ermittlungen vorgelegt. Am Montag wurde gegen sieben von ihnen Haftbefehl erlassen. Juni interessiert sich die Polizei auch für die Stammbäume der Tatverdächtigen. CDU-Urgestein Wolfgang Bosbach äußerte sich dazu in der Bild-Zeitung deutlich: „Unsere Polizei benötigt eine breite politische und gesellschaftliche Unterstützung für ihren schweren Dienst – und kein grundloses, pauschales Misstrauen.“. Zwölf Personen haben die deutsche Staats-Bürgerschaft, die anderen zwölf sind anderer Herkunft. Er habe eine Verletzung an der Hand aber glücklicherweise keine Kopfverletzung. Neue Erkenntnisse über Stuttgart-Tatverdächtige, Randale in Stuttgart: Ermittlungen unter anderem wegen versuchtem Totschlag, Stuttgart-Krawalle: Das wissen wir über die festgenommenen Randalierer, Stuttgart-Randale: Kretschmann sieht „Anschlag auf inneren Frieden“ - was Politiker jetzt ändern wollen, Stuttgart-Randale: Politiker wollen gesicherte Innenstädte und mehr Solidarität mit Polizisten, Nach Stuttgart-Randalen stellt Kretschmann klar: „Keine amerikanischen Verhältnisse“, Stuttgart-Randale: Innenminister Strobl kündigt Alkoholverbote und Videoüberwachung an, Stuttgart-Randale: Polizeipräsident warnt vor Verharmlosung der Ausschreitungen, Stuttgart-Randale: Zustand eines bei den Ausschreitungen verletzten Studenten unklar, Stuttgart-Randale: Acht Männer zwischen 16 und 33 Jahren in Untersuchungshaft, Stuttgart-Randale: Polizei und Behörden suchen Ursachen für die Ausschreitungen, Stuttgart-Randale haben wohl Konsequenzen: Alkoholverbot im Gespräch, bisherigen Nachrichten zu den Krawallen in Stuttgart. Ein weiterer Haftbefehl war gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt worden. Das Landeskabinett beschloss am Dienstag auch eine bereits länger geplante Vorlage zur Stärkung des Rechtsstaats, die sich vor allem an jugendliche Straftäter wendet. Nach Angaben des Vorsitzenden des Innenausschusses, Karl Klein (CDU), sind die zusätzlichen Ermittler unter anderem nötig, um die Vielzahl an Fotos und Videos von den Ausschreitungen auszuwerten. Juni, 15.06 Uhr: Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) bezeichnete die Gewalttaten und Plünderungen vom Wochenende in Stuttgart als „Anschlag auf den inneren Frieden“, der auch nicht mit Corona-Frust zu rechtfertigen sei. Dieter Romann, Präsident der Bundespolizei, warnte unterdessen vor einer Verharmlosung der Ausschreitungen. Acht von ihnen sitzen derzeit noch in U-Haft. „Ausländer, die in Deutschland Polizisten attackieren, haben ihr Aufenthaltsrecht bei uns verwirkt“, sagt Kuffer. schließen. Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte der externen Plattform Glomex angezeigt werden. Im Rahmen der Ermittlungen zu den Krawallen in Stuttgart in der Nacht zum 21. Update vom 24. Sie wurden aber nicht eingesetzt. Nach wie vor sitzen acht mutmaßliche Randalierer in Untersuchungshaft, einer von ihnen wegen Verdachts auf versuchten Totschlag. Update vom 12. Plünderungen, Gewalt gegen Polizeikräfte - die nächtliche Randale in Stuttgart sorgte bundesweit für Schlagzeilen. In der Nacht vom 20. auf den 21. So will CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak gegen Gewalttäter härter vorgehen. Ich danke allen Beamtinnen und Beamten, dass sie mit ihrer Präsenz und mit ihrem besonnenen Auftreten die vergangenen zwei Nächte abgesichert haben“, sagte er am Sonntag. Der Image-Schaden gebe der von der Corona-Krise gebeutelten Innenstadt nun wahrscheinlich den Rest - sollte man es nicht schaffen, sie wieder mit öffentlichem Leben zu füllen. Im SWR-Interview spricht erstmals ein Beteiligter über die Stuttgarter Krawall-Nacht und schildert seine persönlichen Eindrücke. Viele der Feiernden in der Umgebung hätten sich solidarisiert und die Beamten angegriffen, teilte die Polizei am Sonntag mit. Update von 18.33 Uhr: Nach den Krawallen in Stuttgart kündigte die Polizei für dieses Wochenende erhöhte Präsenz in der Innenstadt an. Wann wir die Herkunft mutmaßlicher Täter nennen Die Herkunft eines Tatverdächtigen zu nennen, fällt Journalisten oft schwer. Randale in Stuttgart Was die Krawalle in Stuttgart ausgelöst hat Auf einer Pressekonferenz am Sonntagnachmittag gab die Polizei weiter bekannt, dass insgesamt 24 … Derweil gab es am heutigen Sonntag leichtes Aufatmen - es blieb weitgehend ruhig. Juni 19.53 Uhr: Immer mehr Details über die Stuttgarter Krawall-Nacht und ihre Folgen kommen ans Licht. Juni 2020 will die Polizei auch bei Tatverdächtigen mit deutscher Staatsangehörigkeit mögliche Migrationshintergründe recherchieren. Was ist jetzt zu tun? „Das war ein Kraftakt. 15 Menschen hätten ihren Wohnsitz in Stuttgart, fünf weitere in Baden-Württemberg. So ein Abschaum muss abgeschoben werden, sowas hat in Deutschland nichts zu suchen. An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt der externen Plattform Glomex, der den Artikel ergänzt. Während nach wie vor von einer enthemmten Partyszene die Rede ist, verweisen andere auf die Folgen der Corona-Auflagen, den fehlenden Respekt vor Ordnungshütern und auf den Wunsch, in den sozialen Medien mit Videos und Fotos angeben zu können. Stuttgart: Warum ist es rassistisch bezüglich Straftaten auf die Herkunft der Täter*innen einzugehen? Update vom 25. Jetzt warten bis zu 100 weitere Prozesse. Nach Angaben von Staatsanwaltschaft und Polizei waren bis zum Sonntagnachmittag 33 Tatverdächtige der Krawallnacht vom 21. auf den 22. Wann wir die Herkunft mutmaßlicher Täter nennen Die Herkunft eines Tatverdächtigen zu nennen, fällt Journalisten oft schwer. So zog unter anderem der Geschäftsführer der Bundestagsfraktion der Grünen bei Twitter einen Vergleich zwischen der Ankündigung Seehofers und dem Vorgehen des umstrittenen ungarischen Staatschefs Viktor Orbán. Ein Innenminister, der eine Journalistin anzeigt, klingt nach Orban oder Kaczyński. Stuttgart-Randale: Erstes Urteil: Täter (18) bekommt überraschend heftige Strafe . Randale und Plünderungen erschütterten vor einigen Wochen Stuttgart: Dutzende Kleingruppen lieferten sich Straßenschlachten mit der Polizei. Randale in Stuttgart Was die Krawalle in Stuttgart ausgelöst hat Auf einer Pressekonferenz am Sonntagnachmittag gab die Polizei weiter bekannt, dass insgesamt 24 junge Männer fest genommen wurden. Sie müssen ins Gefängnis. Home » Politik » Wie die Medien die Randale in Stuttgart verfälschen. An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt der externen Plattform Apester, der den Artikel ergänzt. Und ein letztes aber nicht minder wichtiges Problem sehen manche Beobachter nach den Randalen von Stuttgart: Immer öfter stehen auch Politiker nicht hinter den Sicherheitskräften. Randalierer und Gewalttäter in Stuttgart: Mischung aus Linksaktivisten und Migranten Die Gewaltexzesse und Krawalle in Stuttgart wurden von Tätern unterschiedlicher Herkunft begangen. So unterstellte beispielsweise SPD-Chefin Saskia Esken der Polizei pauschal „latenten Rassismus“. In der Nacht vom 20. auf den 21. Juni, 18.12 Uhr: Vorsichtiges Aufatmen in Stuttgart. Beschleunigte Ermittlungsverfahren fordert auch Armin Schuster (CDU), Experte für Innenpolitik. Massive Randale haben sich in der Nacht zum Sonntag in Stuttgart ereignet. Stuttgart: Herkunft der Tatverdächtigen bekannt - Details überraschen. Nach den Auseinandersetzungen in Stuttgart muss sich ein 16-Jähriger wegen versuchten Totschlags verantworten. Er sitzt mittlerweile wegen Verdachts auf versuchten Totschlags in Untersuchungshaft. „Keine Deals, sondern Hauptverhandlungen - auch für Ersttäter. Allerdings zeigte die Polizei am Wochenende mit mehreren hundert Beamten auch viel Präsenz. "Stuttgart erlebte am vergangenen Wochenende einen Gewaltexzess in noch nie dagewesener Form - wir verurteilen diese Gewalttaten aufs Schärfste", erklärte Klein. Noch unklar ist bislang, wie es dem Studenten geht, der sich dem Mob am Stuttgarter Schlossplatz entgegengestellt hat und daraufhin einen Tritt gegen den Kopf bekam. Innenminister Thomas Strobl (CDU) informiert seine Kabinettskollegen über die Geschehnisse. Unter den Personen seien zwei Frauen, teilte der baden-württembergische Landtag mit. Zwölf Beschuldigte sind Deutsche, von denen laut Bild drei einen Migrationshintergrund haben. Innenminister Thomas Strobl zufolge wurde die Ermittlungsgruppe "Eckensee" von 40 auf 70 Beamte aufgestockt. Es hagelt Kritik von allen Seiten. Die Stadtverwaltung … Juni, 7.56 Uhr: Nach den Krawallen und Ausschreitungen am vergangenen Wochenende in Stuttgart steht für die Regierung fest: Es muss sich etwas ändern. Die scharf angegangene Polizei, warum die Gewalt mitten in der Nacht so plötzlich ausbrechen konnte, mit Verweis auf die Pressefreiheit Kritik, darauf liest ihm ein Journalist die Leviten, Polizeikontrolle, indem er den Beamten überrollte - mehrmals, Zwei Syrer wurden in Deutschland festgenommen - sie stehen unter Verdacht, Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln. Zudem soll auch der sogenannte Warnschussarrest verstärkt genutzt werden. Juni, 17.25 Uhr: Im Rahmen der Ausschreitungen am Wochenende ermittelt die Stuttgarter Staatsanwaltschaft nun auch gegen einen Polizeibeamten. Juli 2020: Nach der Randale in Stuttgart wurde publik, dass die Polizei im Zuge der Ermittlungen der Täter wohl auf Stammbaumforschung zurückgreife. Update vom 24. Dem Polizisten, der von einem der Randalierer mit einem sogenannten Jump-Kick angegriffen wurde, gehe es wieder relativ gut, berichtet ein Reporter bei Bild.de. Carsten Höfler, Einsatzleiter der Polizei, sagte, dass es in der Nacht zum Sonntag intensive Personenkontrollen gegeben habe. 19 Polizisten wurden von den Randalierern verletzt, einer von ihnen musste den Einsatz wegen … schließen. Linke-Fraktionschef Dietmar Bartsch sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland: „Stammbaumforschung ist Rassismus pur und ein Skandal, der umgehend gestoppt werden muss.“, Grünen-Parteichef Robert Habeck sagte dem „Tagesspiegel“, es sei wichtig, die Hintergründe der Gewalttaten zu ermitteln und aufzuklären. Am Beispiel eines kleinen Tabakladens in der Marienstraße veranschaulicht der Manager, wie spürbar die Gewaltnacht vor allem für mittelständische Unternehmer werden kann. Laut Polizei gehören sie der "Party- und Eventszene" in der Stadt an und … ... sie werden für die juristische Verfolgung der Täter … Die Einkaufs-Riesen wie Gerber oder Breuninger werden sicherlich noch deutlich höhere Summen anmelden müssen. Der Polizeipräsident solle seinen „skurrilen Vorschlag“ sofort aus der Welt schaffen. In der Nacht zum 21. Stattdessen wird um den heißen Brei geredet. Juni hatten Randalierer in der Innenstadt Schaufenster zerstört und Geschäfte geplündert. Update vom 23. Alleine beim kleinen Kiosk schätzt man den Schaden auf rund 100 000 Euro und da sind Einnahme-Ausfälle während der Renovierungsarbeiten noch nicht einmal mit einberechnet. Täter von Stuttgart riefen angeblich "Fuck the Police" und "Allahu Akbar" Auch von den Ausschreitungen des Wochenendes gibt es viele Videos, die nun auf Echtheit geprüft werden müssen. Weiter sagte Kretschmann mit Blick auf Unruhen in den USA gegen rassistische Polizeigewalt: „Die Polizei in Stuttgart hat in der Nacht besonnen und umsichtig reagiert - es gibt bei uns keine amerikanischen Verhältnisse.“. 500 Randalierer machen die Stadt zum Schlachtfeld! Nach den Stuttgarter Krawallen ermittelt die Polizei bei Standesämtern Geburtsorte von Eltern möglicher Täter - und erntet heftige Kritik. Viele der Täter von Frankfurt, ... mehr über Herkunft und Sozialisation der ... Feuerwehr und Sanitäter, stehe. Juni zu schweren Auseinandersetzungen gekommen. 14 säßen in Untersuchungshaft, 6 weitere Haftbefehle seien außer Vollzug gesetzt worden, hieß es. Alle 500 teilnehmenden Täter. Zerstörte Geschäfte, demolierte Polizei-Autos und Angriffe auf Beamte: Mitte Juni haben Plünderer und Krawallmacher in Stuttgart randaliert und die Republik schockiert. Stuttgart-Randale: Erstes Urteil: Täter (18) bekommt überraschend heftige Strafe . Juni, 14.22 Uhr: Mittlerweile wurden neue Informationen zum Zustand der Personen bekannt, die während der Randale in Stuttgart verletzt wurden. Gabriel will eine „schnellere Aburteilung vor allem jugendlicher Straftäter“. Die Polizei berichtete, dass die Stimmung gegenüber den Einsatzkräften zwar teilweise angespannt und gereizt gewesen sei, zu größeren Zwischenfällen sei es jedoch nicht gekommen. Randale in Stuttgart Das „Problemtier“ Junger Mann braucht unsere Hilfe. Nach Angaben der Polizei waren 400 bis 500 Menschen beteiligt. Er soll einen am Boden liegenden Studenten, der die Ausschreitungen kritisiert hatte und zusammengeschlagen worden war, gezielt gegen den Kopf getreten haben. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden. Ein Richter habe die beantragten Haftbefehle erlassen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Dienstagmorgen. Randale in Stuttgart: Diese Gewalt dürfen wir nicht hinnehmen!. CDU-Innenpolitiker Michael Kuffer hält auch Abschiebungen in bestimmten Fällen für notwendig. In einem Bericht von „Stuttgarter Zeitung“ und „Stuttgarter Nachrichten“ hatte es geheißen, die Polizei wolle Stammbaumforschung betreiben. Die Menge hatte Schaufenster zerstört und Geschäfte geplündert. Grund dafür ist eine rassistischen Aussage in einer veröffetlichten Sprachnachricht. Update vom 28. Erneut ist es zu Auseinandersetzungen in der Innenstadt von Stuttgart gekommen. Es gibt kein klares Ja oder Nein. Dabei können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Nur in einem Punkt gibt es Homogenität: Es handelt sich bisher allesamt um Männer. Bislang ist noch unklar, ob auch gegen den neuen Tatverdächtigen Haftbefehl beantragt wird. 500 Randalierer machen die Stadt zum Schlachtfeld! Juni zu schweren Auseinandersetzungen gekommen (hier lesen Sie mehr). „Für die lokale Wirtschaft kommen die Folgen dieser Nacht zu einem denkbar schlechtesten Zeitpunkt“, befürchtet der Experte nun. Der ehemalige Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) fordert Abschreckungsurteile. Ein ARD-Kommentar handelt von dem brisanten Thema Polizeigewalt - und vollzieht einen Rundumschlag gegen Esken, taz und Co. Update vom 23. Juli 2020: Nach der Randale in Stuttgart wurde publik, dass die Polizei im Zuge der Ermittlungen der Täter wohl auf Stammbaumforschung zurückgreife. Ein weiterer Punkt, dem sich unter anderem Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) widmen will, ist die Sicherung der Innenstädte. Er soll in der Nacht zum Sonntag einen bereits am Boden liegenden Studenten gezielt gegen den Kopf getreten haben. Die Frage der Herkunft der Täter wurde bald schon zu einem Politikum. Zudem war gegen zwei weitere Verdächtige bereits am Sonntag Haftbefehl erlassen worden, wobei einer davon außer Vollzug gesetzt wurde. Update vom Montag, 13.07.2020, 16.15 Uhr: Mit ihren Ermittlungen zum Migrationshintergrund der Täter der Krawallnacht in Stuttgart hat die Polizei bundesweit eine heftige Debatte ausgelöst. Update vom 12. Die Schäden sind auch Tage nach den Krawallen in der Stuttgarter Innenstadt kaum zu übersehen. Ist das ein normales Vorgehen? In Stuttgart war es in der Nacht zum 21. Solchen Angriffen müsse mit allen rechtsstaatlichen Mitteln begegnet werden. Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte der externen Plattform Apester angezeigt werden. Ein 16-Jähriger muss sich wegen versuchten Totschlags verantworten. Laut Polizeiangaben besitzen die Männer im Alter zwischen 16 und 33 Jahren die deutsche, kroatische, irakische, portugiesische und lettische Staatsangehörigkeit. Update vom 24. „Wir müssen wissen, wie es dazu kam und wie sich so etwas zukünftig verhindern lässt“, betonte er. Stuttgart. Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) informierte darüber am Mittwoch laut Angaben der Deutschen Presse-Agentur in einer nicht öffentlichen Sondersitzung des Innenausschuss im Landtag. „Unsere Polizei arbeitet professionell und korrekt.“, Die Ausschreitungen in Stuttgart hätten ein bislang unbekanntes Gewalt- und Eskalationspotenzial der Beteiligten erkennen lassen. Dabei können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Auch am dritten Wochenende nach den Ausschreitungen in Stuttgart ist es wieder zu einer Randale gekommen. Bisher wurden laut Behördenangaben acht Verdächtige in Untersuchungshaft genommen. Unter den Randalierern von Stuttgart sind fast ausnahmslos junge Männer. Es gibt keine Entschuldigung für Plünderungen und gezielte Angriffe auf Polizisten. Sie werfen mit Flaschen und Pflastersteinen. *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks. Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) zeigte sich erleichtert über das jetzt friedliche Wochenende. Intensivmediziner warnen vor der wachsenden Gefahr einer Überforderung. #Seehofer. Alle Mitglieder des Ausschusses seien sich einig, dass sich solche Szenen nicht wiederholen dürfen. Randalierer hatten damals Schaufenster zerstört und Geschäfte geplündert. Randale in Stuttgart Innenministerium veröffentlicht ... Kontroverse Debatten um Nationalität der Täter. Und das innerhalb von vier Wochen“, ist sein Vorschlag. Der Tatverdächtige, ein 16-Jähriger wurde erwischt, berichtete der Reporter bei Bild.de. An diesem Wochenende gab es deshalb weitere Festnahmen. 33 Tatverdächtige der Krawall-Nacht von Stuttgart sind mittlerweile identifiziert. Er kündigte ein Zehnpunktekonzept für Kommunen an, das Kontrollmaßnahmen, Alkohol- und Aufenthaltsverbote sowie Videoüberwachung beinhaltet. Viele junge Menschen feierten unter freiem Himmel. Als wahrscheinlich gilt, dass ein Alkoholverbot auf öffentlichen Stuttgarter Plätzen erlassen wird. Neun der Festgenommen weisen einen Flüchtlingsbezug auf. Stuttgart - Nach den Ausschreitungen in Stuttgart sitzen acht mutmaßliche Randalierer in Untersuchungshaft, darunter einer wegen Verdachts auf versuchten Totschlag. Insgesamt beschädigten die Täter 30 Geschäfte und Einrichtungen, darunter Juweliere, Klamotten-Shops und Handy-Läden. Das ist ein Angriff auf die Pressefreiheit, unabhängig ob man den Meinungsbeitrag gut oder schlecht findet. Alle Nachrichten zu den Ausschreitungen in Stuttgart lesen Sie in unserem neuen News-Ticker. „Nach meiner Wahrnehmung steht die ganz überwiegende Mehrheit der Bevölkerung hinter ihrer Polizei“, sagte Romann. Die Ermittler werfen ihnen unter anderem Landfriedensbruch im besonders schweren Fall, Angriff auf Vollstreckungsbeamte, gefährliche Körperverletzung und versuchten Totschlag vor. ie Stuttgarter Staatsanwaltschaft nun auch gegen einen Polizeibeamten. Wer Einsatzkräften auflauert und sie vorsätzlich attackiert, soll mindestens ein Jahr lang ins Gefängnis. Es sind jugendliche und erwachsene Männer zwischen 16 und 33 Jahren, die laut Polizei der „Party- und Eventszene“ zuzuordnen sind. Krawall-Nacht von Stuttgart nicht zur Ruhe. „Was in Stuttgart passiert ist, waren weder Happening noch Event, sondern schwerste Straftaten“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Insgesamt beschädigten die Täter 30 Geschäfte und Einrichtungen, darunter Juweliere, Klamotten-Shops und Handy-Läden. Stuttgart-Randalierer verursachen irre Schäden: Experte rechnet vor - und prophezeit Insolvenzen, Stuttgart-Krawalle: Heftige Kritik an Stammbaum-Recherche bei Tätern - jetzt begründet Polizei das Vorgehen, Randale in Stuttgart: Weitere Festnahmen nach Krawall-Wochenende, Stuttgart: Polizei wendet sich nach Krawallen mit emotionaler Botschaft an die Bürger. Dies als „Stammbaumforschung“ zu bezeichnen, sei aber nicht korrekt. Es gibt kein klares Ja … Randale in Stuttgart: 'Gewalt ist männlich und betrunken' ... Weshalb spricht man nicht die Herkunft der Täter an? … Strobl bot der Stadt Stuttgart an, gemeinsam mit dem Bundesland Baden-Württemberg auf dieser Grundlage ein Sicherheitskonzept für den öffentlichen Raum zu erarbeiten, wie es bereits nach dem Mord an einer Studentin in Freiburg und Gewalttaten in Heidelberg erstellt worden war. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden. Update vom 24. Hier erfahren Sie alles Aktuelle rund um die Corona-Pandemie. Nach den nächtlichen Ausschreitungen in der Stuttgarter Innenstadt hat die Polizei weitere Details bekannt gegeben. Ein 16-Jähriger muss sich sogar wegen versuchten Totschlags verantworten. Und schon gar nicht für die zunehmende Verleumdung der Sicherheitskräfte, die das Recht durchsetzen und die Ordnung wiederherstellen. Mehrere Beamte wurden verletzt, zahlreiche Randalierer festgenommen. 19 Polizisten wurden von den Randalierern verletzt, einer von ihnen musste den Einsatz wegen einer Handverletzung abbrechen. Auch fünf Jahre nach Beginn der Massenzuwanderung vorwiegend muslimischer … Stuttgart: Herkunft der Tatverdächtigen bekannt - Details überraschen. Die scharf angegangene Polizei spricht in einer emotionalen Botschaft zu den Bürgern. „Da bin ich schnell bei einem Millionenbetrag“, rechnet City-Manager Sven Hahn den Stuttgarter Nachrichten vor, „immerhin sind insgesamt 40 Läden beschädigt und neun Geschäfte geplündert worden.“ Auch die Polizei spricht von einer sechs- bis siebenstelligen Summe. Der Gesundheitszustand des verletzten Studenten ist jedoch nach wie vor nicht bekannt. Das Amtsgericht Stuttgart wertet die Randale zweier junger Männer als schwere Straftat. Dafür erntete er von vielen Seiten mit Verweis auf die Pressefreiheit Kritik. „Wenn es jedoch stimmt, dass die Stuttgarter Polizei dafür „Stammbaumrecherche“ betreiben will, wäre das in keinster Weise akzeptabel.“ (dpa, so). Wann wir die Herkunft mutmaßlicher Täter nennen Die Herkunft eines Tatverdächtigen zu nennen, fällt Journalisten oft schwer. Für Angriffe auf Polizisten soll die Mindeststrafe von drei auf sechs Monate Haft steigen. Nach Angaben der Polizei waren 400 bis 500 Menschen an der Randale beteiligt*. Juni 2020: Nach einer Drogenkontrolle eines 17-Jährigen rotten sich sofort 300 Jugendliche zusammen und attackieren Polizisten. Randale in Stuttgart: Schockierendes Video zeigt brutalen Moment - das ist über die Herkunft der Täter bekannt. BILD. Es gibt kein klares Ja oder Nein. Inzwischen seien 39 Verdächtige ermittelt. Die meisten Menschen hätten diese friedlich aufgenommen. Mit den Hintergründen der Krawalle befasst sich an diesem Dienstag die grün-schwarze Landesregierung. Juni, 9.30 Uhr: Was ist über die 24 festgenommenen Randalierer von Stuttgart bekannt? Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl will nach den Randalen in Stuttgart ein strengeres Sicherheitskonzept in der Stadt einführen. Dabei hat es schon der Sachschaden alleine gehörig in sich. Unter den 24 Personen sind zwölf Deutsche, von denen laut Bild-Zeitung drei einen Migrationshintergrund haben sollen. Auch die Besucher der City hätten ihren Beitrag geleistet. Es hagelt Kritik von allen Seiten. Bei ihren Ermittlungen zur Stuttgarter Krawallnacht nimmt die Polizei auch das Umfeld der Verdächtigen und deren familiären Hintergrund unter die Lupe – und löst damit bundesweit heftige Kritik aus. ‚Stuttgart Riots‘: Sozialer Hintergrund der Täter ist für Prävention wichtig Linke Politiker gegen sachgerechte Aufklärung der Randale Eigentlich war es zu erwarten: Kaum machen sich Polizei, Justiz und Wissenschaft daran, die Hintergründe der Stuttgarter Krawalle aufzuklären, da marschieren linke Politiker auf, um dies zu verhindern. Randalierer hätten sich solidarisiert und die Einsatzkräfte massiv attackiert, 20 Personen wurden festgenommen. Täter von Stuttgart riefen angeblich "Fuck the Police" und "Allahu Akbar" Auch von den Ausschreitungen des Wochenendes gibt es viele Videos, die nun auf Echtheit geprüft werden müssen. „Wir wollen es schaffen, zu unseren friedlichen Stuttgarter Sommernächten zurückzukommen.“. Bei Straßenschlachten mit der Polizei haben in der Nacht zum Sonntag dutzende gewalttätige Kleingruppen die Stuttgarter Innenstadt verwüstet und mehrere Beamte verletzt.